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Der Sommer kommt, der SCR geht...


Und wieder eine Sensation im Eishockey: Diesmal stand die Schweiz im Endspiel um den Titel dem Drei-Kronen-Team Schwedens gegenüber. Sie machten es ähnlich spannend wie Deutschland bei der Olympiade gegen Russland. 2:2 nach regulärer Spielzeit. Die Skandinavier holten dann im Penalty shooting den Pott. Deutschland hingegen landet wieder auf dem Boden der Realität und belegt Platz 11 – die Rücktritte und Ausfälle der Silbermedaillen-Spieler waren einfach nicht zu verkraften. Schwamm drüber, es wird auch wieder aufwärts gehen.

Auch in der DEL 2 gab es kürzlich einen Knall; aber einen unschönen. Der SC Riessersee, einer der ganz großen Traditionsclubs der Liga musste aus wirtschaftlichen Gründen passen und reichte die Lizensierung zur zweiten Liga erst gar nicht mehr ein. Die Fehler der Vergangenheit und die immensen Ausgaben für ein Star-Ensemble, das sich nicht mehr selbst tragen konnte rissen ein zu großes Loch in den Geldbeutel. Wieder verschwindet ein Aushängeschild des Deutschen Eishockeys in der Versenkung. Bleibt abzuwarten, ob der SCR wenigstens einen Platz in der Oberliga Süd findet oder wieder ganz unten anfangen muss.

In Bad Nauheim hat es einige Neuverpflichtungen gegeben. Drei neue Stürmer haben inzwischen bei den Kurstädtern unterschrieben. Max Hadraschek vom ERC Sonthofen und Andrej Bíreš  von den Moskitos aus Essen kommen aus der Oberliga und wollen ihre Karriere in der zweiten Liga fortsetzten. Aufhorchen ließ aber ein anderer Transfer: Dustin Sylvester, älterer Bruder unseres Goldhelms aus der abgelaufenen Saison Cody Sylvester, sagte dem EC Dornbirn Lebwohl und folgte seinem Bruder an den Teich. Hier will er gemeinsam mit seinem Bruder die Teufel wieder in die Playoffs führen und vielleicht auch - wie bereits in Dornbirn – zum Publikumsliebling aufsteigen.

Verabschieden mussten sich die Fans endgültig von Marius Erk. Er wechselte zurück zu seinem Heimatverein, den Löwen aus Frankfurt. Ihn wird man auf jeden Fall wieder im CKS sehen, wenn das Hessenderby ansteht. Zu einem Wiedersehen mit dem Ex-Trainer Petri Kujala kann es nach dem Ausstieg von Garmisch auch eventuell kommen, denn sein neuer Club, die Bayreuth Tigers, gilt als  erster Kandidat für die Nachrückerposition. Sollte Bayreuth wirtschaftlich in der Lage sein, hätte Kujala wieder einen DEL2-Club unter seinen Fittichen.

Euer

Teck

 
 

21. Mai 2018

 
 
 
 
 
 
 
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